Website
IAD, Interaction Design at the ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste)
http://iad.zhdk.ch/de
Subchapter: Reserach/Design Methods:
http://iad.zhdk.ch/en/design-methods
“Our focus is on exploring participatory and basic design methods for interaction design. We use workshops as settings to probe new strategies and evaluate interdisciplinary collaboration tools. These methods are applied in research fields such as transformation design, sonic interaction, banking experience and embodied interaction.”
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Master Thesis by Hannah Zenk, Zürcher Hochschule der Künste, Zuerich, Switzerland 2010:
The toolbox Seismo provides an audio-visual demand analysis through an authentic and sensitive approach to underprivileged teenagers.
http://www.seismo-toolbox.com
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Nun ist es auch bei den Werbern (Scholz & Friends Identify) angekommen – Design ist Innovation, somit ein Wettbewerbsvorteil, sprich Absatzrelevant.
Wovon sich so manch ein Designer bzw. Design Researcher eine Scheibe abschneiden könnte ist die Art wie man diese “neue” Erkenntnis kommuniziert: Nicht (nur) in einem Paper, dass ausser dem interessierten Fachpublikum (wahrschienlich) keiner liest, sondern mit einem (deutlich) öffentlichwirksameren Artikel im Handelsblatt:
“Design ist ein Wettbewerbsvorteil. Unternehmen wie der US-Computerhersteller Apple gelten als Ikonen der Bewegung. Aber es geht auch eine Nummer kleiner: Familienunternehmen setzen auf Gestaltung und kurbeln damit erfolgreich den Verkauf ihrer Produkte an. Wie Unternehmen mit gutem Aussehen beim Kunden punkten.”
“Mehr als 80 Prozent der deutschen Markenartikler sehen im Design einen wichtigen Faktor, um neue Märkte erschließen zu können. Das ergibt eine noch unveröffentlichte Studie des Markenverbandes, der Agentur Scholz & Friends und des Rates für Formgebung, die dem Handelsblatt vorliegt. Unter dem Titel “Die Schönheit des Mehrwertes” wollen die Initiatoren zeigen, dass Design weitaus mehr ist als nur hübsches Beiwerk, sondern ein bedeutender Bestandteil für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.”
Design verbessert Absatzchancen (Handelblatt, 01.04.2010, von Catrin Bialek)
http://www.handelsblatt.com/unternehmensstrategie-design-verbessert-absatzchancen;2550345
Tags: Innovation
Found in the internet – Needless to say: I do like their attitute!
“Better by Design is a specialist group within New Zealand Trade and Enterprise, New Zealand’s national economic development agency.”
Better by Design helps New Zealand companies increase their international competitiveness by integrating design principles right across their business. Their aim is to raise awareness regarding the challenges of design leadership, and promote conversations to help expand designer’s research. Their programme provides practical support and assistance.
More online under: http://betterbydesign.org.nz
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As seen on dgtf.com, the 6th Swiss Design Network Conference “Negotiating Futures – Design Fiction” calls for papers.
“The Academy of Art and Design FHNW in Basel and the Swiss Design Network are pleased to invite you to participate in the 6th Annual Swiss Design Network Conference in Basel, Switzerland, October 28-30, 2010″
More information see: http://www.sdn2010.ch
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Auf dem Webblog Usabilityblog.de findet sich ein interessanter Artikel “Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines (Web-) Usability-Professionals?” zum Thema Methoden-Toolbox aus der Perspektive und Berücksichtigung des Themas Usability.
Der Artikel enthält Kurzzusammenfassungen zu 14 Methoden – Aufgabenanalyse (Task Analysis), Contextual Inquiry, Fokusgruppen, Nutzertagebücher, Online-Befragungen, Personas, Remote Usability Tests, Expertenbasierte Evaluation, Card-Sorting, Usability-Test im Labor, Rapid Prototyping, Eye-Tracking, Web-Analytics, Multivariate Tests (MVT)
Zudem gibt den Verweis auf ein Anwendungsmodell zum Thema: “Die Frage aller Fragen: Wann welche Methode?”, sowie Links zu weiterführenden Quellen:
Ps:
Dank an Graziella für den Hinweis.
Tags: designmethod·interface·Usability
Tagesanzeiger, Ausgabe vom 09.02.2010, von Hans Galli:
Das Prinzip Facebook funktioniert auch bei der Innovation: Unternehmen wie Post, BMW oder Swisscom stellen auf Atizo.com ihre Fragen. Bis zu 6400 Mitglieder geben ihre Geistesblitze ab.
ganzer Artikel unter: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-Ideensammler/story/25636002
“Atizo pflegt eine wachsende Web-Community aus kreativen Denkern, die sich durch ihr Anwender-, Konsumenten- und Spezialwissen auszeichnet. Zur Aktivierung dieser Community und weiterer Innovatoren-Teams entwickelt Atizo kontinuierlich Innovationsmanagement-Tools, die in Innovationsprojekten von Unternehmen und Organisationen unterschiedlichster Grösse und Branche eingesetzt werden.”
mehr über Atizo unter: Atizo.com bzw der Weblog hierzu: blog.atizo.com
Tags: Innovation·Social Network
Ten Numbers – Infinite Posibillities
Today is a good day. At least for me. For me as a representative of supermarket customers. Since I saw this stupid “vegtable-fruit-100-keys-keyboards” (see pic to the left) the first time, I asked myself if the knowledge about the fantastic Indian numbering system with its 10 figures (0-9) was not shared by some engineers… But from now on, the world is a little bit better – at least in some migros-supermarkets in switzerland (see pic to the right).

Tags: interaction·interface