Nun ist es auch bei den Werbern (Scholz & Friends Identify) angekommen – Design ist Innovation, somit ein Wettbewerbsvorteil, sprich Absatzrelevant.

Wovon sich so manch ein Designer bzw. Design Researcher eine Scheibe abschneiden könnte ist die Art wie man diese “neue” Erkenntnis kommuniziert: Nicht (nur) in einem Paper, dass ausser dem interessierten Fachpublikum (wahrschienlich) keiner liest, sondern mit einem (deutlich) öffentlichwirksameren Artikel im Handelsblatt:

“Design ist ein Wettbewerbsvorteil. Unternehmen wie der US-Computerhersteller Apple gelten als Ikonen der Bewegung. Aber es geht auch eine Nummer kleiner: Familienunternehmen setzen auf Gestaltung und kurbeln damit erfolgreich den Verkauf ihrer Produkte an. Wie Unternehmen mit gutem Aussehen beim Kunden punkten.”

“Mehr als 80 Prozent der deutschen Markenartikler sehen im Design einen wichtigen Faktor, um neue Märkte erschließen zu können. Das ergibt eine noch unveröffentlichte Studie des Markenverbandes, der Agentur Scholz & Friends und des Rates für Formgebung, die dem Handelsblatt vorliegt. Unter dem Titel “Die Schönheit des Mehrwertes” wollen die Initiatoren zeigen, dass Design weitaus mehr ist als nur hübsches Beiwerk, sondern ein bedeutender Bestandteil für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.”

Design verbessert Absatzchancen (Handelblatt, 01.04.2010, von Catrin Bialek)
http://www.handelsblatt.com/unternehmensstrategie-design-verbessert-absatzchancen;2550345

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