Wie einleitend beschrieben, stellt John C. Jones fest, daß es keine allgemein gültige Art und Weise geben kann, die vorschreibt, wie man Designmethoden auszuwählen und anzuwenden hat. Dies gilt vor allem deshalb, weil niemand weiß, welche Anfragen und Problemstellungen zukünftig auftreten werden.

Ziel meine Arbeit ist daher, nicht ein neues Modell für einen Designprozess zu entwickeln, sondern die bestehenden Informationen zu sammeln, sie zu gliedern um eigene Beiträge zu erweitern und daraus ein „Methoden-Tool“ für Designmethoden zu entwickeln.

 Dieses Tool ermöglicht Designern zukünftig über Suchfilter und graphischer Informationszuordnungen, die ihre Aufgabe beschreiben, aus der Vielzahl der Designmethoden passende zu recherchieren und zu selektieren. Diese Auswahl läßt sich dann einem Designprozeß und dessen Stufen zuordnen.

Später wird für die Implementierung meiner Datenbank ein bereits bestehendes Datenvisualisierungs-Tool – dem „MedioVis“ der Arbeitsgruppe Mensch-Maschine-Interaktion (AG MCI) der Universität Konstanz – analysiert. Seine Funktionen werden mit den Anforderungen meiner Matrix verglichen und entsprechend adaptiert. Die graphische Oberfläche wird von mir in einem „Look-A-Like“ überarbeitet, dies ist aufgrund des relativ kurzen Zeitlimits nur ein Entwurf, und ist nicht bis zur Realisierung durchgeführt worden.

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